„Bitte legen Sie jetzt nicht auf!“ sagte eine männliche, ruhige Stimme am anderen Ende der Leitung. Einen Moment war alles still. Sachlich, aber bestimmt fuhr er fort: „Ich habe Ihnen etwas wichtiges zu sagen, es dauert nur wenige Minuten.“

Mit diesem dramatischen Einstieg sind wir mitten im Thema: Es geht um Unterhaltung, es geht um Ängste. Und es geht um das aufregende Gefühl, einer großen Sache auf der Spur zur sein.

Wenn du ein Fan von Verschwörungstheorien bist, dann ist dies deine Droge. Das süße Gift, von dem du loskommen solltest. Ich will dir sagen warum – es dauert nur wenige Minuten.

Vorab: Niemand bezahlt mich dafür, dass ich dies hier schreibe, weder ein Herr Soros noch Gates oder die Rothschilds. (Genaueres über meinen Hintergrund erfährst du hier.) Ich schreibe dir, weil wir etwas gemeinsam haben: Wir beide lieben die Wahrheit. Und wir vertragen es schlecht, wenn diese böswillig und auf perfide Weise verdreht wird. Wir beide kennen den Wert des Zweifels, des selbstständigen und logischen Denkens. Und wir sind, wie die meisten Menschen, irgendwie zufrieden, wenn wir eine schlüssige Erklärung finden.

Die Frage ist nur: Was ist wahr?

Ein wichtiger Unterschied: Ich finde mich damit ab, dass man die letzte Wahrheit manchmal nicht herausfindet. Dass die Welt manchmal komplexer ist, als ich es als Laie verstehe oder in Erfahrung bringen kann. Die ganze Wahrheit über das Kennedy-Attentat werden wir wohl nicht mehr erfahren. Da hilft kein „Ich glaube …“ oder düsteres Geraune – ich weiß es nicht! Und das halte ich dann lieber aus, als mich mit einer dubiosen Erklärung abzugeben, die mir ein scheinbarer Experte in alternativen Medien voller Überzeugung eintrichtert. Und ja, ich vertraue auf Mechanismen, die ich – auch in ihrer Fehlerhaftigkeit – kenne. Etwa den Wissenschaftsbetrieb, den Journalismus, good Governance, NGOs, die Zivilgesellschaft oder auch Wikipedia.

Nehmen wir ein besonders krasses Beispiel: Den Verschwörungsmythos, die Mondlandung habe nie stattgefunden. Die „Fragen“, die dazu gestellt wurden waren so dämlich, so unwissenschaftlich und hanebüchen, dass man sich überlegt, um was es den Leuten eigentlich ging – um eine unterhaltsame Gruselstory oder um die Wahrheit. Dabei konnten und können sogar interessierte Laien die Fakten überprüfen. Dasselbe gilt für die Kugelform der Erde oder die Frage, ob Michelle Obama wirklich eine Frau ist. Hoax-Videos, die so etwas in Frage stellen sind so unzumutbar blöd, dass wir uns damit nicht aufhalten müssen.

Ein kritischer Ansatz: die Verbreitungsgeschichte

Schwieriger wird es mit geheimen politischen Zusammenhängen, die schwer nachzuweisen und einfach zu behaupten sind. Und hier bitte ich dich, mir in einer Methode zu folgen, die auch in der Religionskritik gut funktioniert: Man schaut sich an, wie eine Theorie entstanden ist und wie sie sich verbreitet. Am Beispiel Religion hieße das: Wenn der Islam die wahre Religion wäre, oder das Christentum, warum hätte Gott/Allah den Umweg über eine zeitgebundene „heilige Schrift“ nehmen müssen, oder gar Propheten mit allzumenschlichem Lebenswandel? Warum haben die Götter uns ihre Regeln nicht einfach von Geburt an eingepflanzt – wie die Evolution dies getan hat, ohne das wir es auch nur wahrnehmen?

Dasselbe kann man auf Verschwörungsmythen anwenden: Wenn die Protokolle der Weisen von Zion eine böswillige Fälschung waren (und das waren sie). Wenn sich hierin ein bestehender antisemitischer Mythos fortgesetzt hat, für den die Menschen jüdischen Glaubens nichts konnten. Wenn nachzuvollziehen ist, wie diese Gedanken sich entgegen jeder Vernunft fortgepflanzt haben und bis zum Rassenwahn der Nazi-Barbarei geführt haben. Und wenn weiterhin sichtbar ist, wie der Mythos nun fortgesponnen wird, nur oberflächlich befreit vom verpönten Begriff „Weltjudentum“ – welchen Wahrheitsgehalt soll man einem Agitator dann zugestehen, der uns von den Bilderbergern, den Illuminaten, Freimaurern oder sonstigen Verkörperungen des Bösen schlechthin erzählt?

Augenroll-Emoji: Holocaust

Hast du bis hierhin lesen können, ohne dass das dir Worte wie „Schuldkult“ oder „Satan“ durch den Sinn geschossen sind? Dann bist du vielleicht auf einem guten Weg, die Sache hier ergebnisoffen und unvoreingenommen zu betrachten.

Nehmen wir uns mal ein wirklich krasses Beispiel von Verschwörungsmythen vor: Das Leugnen des Holocaust – oder seine legale Form, das „kritisch Hinterfragen ob der Holocaust in dieser Form tatsächlich stattgefunden habe“. (Zusatz: „Fragen wird man ja wohl noch dürfen!“) Ehrlich, ich bekomme davon die Krätze. Ja, auch das Abstreiten anderer Massenmorde (Herero, Armenier, Rohingya, Uiguren, unter Stalin, Mao u.v.m.) finde ich perfide, ungerecht, zum Haareraufen. Es besteht nicht der geringste vernünftige Zweifel über die Ausgrenzung, Entrechtung, Verschleppung, Ausbeutung und Vernichtung von Juden und anderen Bevölkerungsgruppen in der Zeit des Nationalsozialismus. Das alles ist gut dokumentiert, nicht zuletzt von den Nazis selber. Die Versuche, es zu verharmlosen sind durchsichtig, aber: manche Menschen erliegen dieser Propaganda.

Meine Frage also: Wäre es überhaupt denkbar, dass auf der Welt ein Genozid stattfindet, ohne dass er hinterher von den Anhängern seiner Ideologie dreist geleugnet wird? Wohl kaum. Und interessanterweise sind gerade die Menschen, die den Holocaust vehement leugnen, diejenigen, die ihn am liebsten wiederholen würden – mit dem Argument, „die Juden“ würden ihre Opferrolle gegen „uns“ ausspielen. Widerlicher geht es eigentlich nicht. Und solchen Leuten wird zugehört, sie wirken ja so rebellisch, modern, cool oder sympathisch.

Zur Klarstellung: Nein, wir heutigen Deutschen sind nicht verantwortlich für den Holocaust. Wir haben das nicht miterlebt und uns trifft keine persönliche Schuld. Wir sind nur – vielleicht ja etwas mehr als andere – verantwortlich dafür, dass er nicht verleugnet wird und sich vor allem nicht wiederholt. So wie wir auch keine andere gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit akzeptieren, die man vielerorts auf der Welt beobachten kann.

VT – gefährlich wie eine Sekte

Auf der Erzählung vom ewigen Juden basieren viele paranoide Verschwörungsmythen. Von einer reichen Elite ist da die Rede, die alle Hebel in Bewegung setzt, die unsere Presse und unsere Gedanken kontrolliert – in Hollywood, im Fernsehen, über 5G-Sendemasten. Einer Elite, die …

• den Klimawandel erfinde oder nutze, um einige Profiteure extrem reich zu machen und uns alle zu verarschen. (Klimaforscher und Windkraftanlagenbauer führen jetzt nicht gerade die Forbes-Liste der Superreichen an.)

• Bürgerkriege anzettele, um Flüchtlinge in Gang zu setzen und damit eine Umvolkung Europas zu bewerkstelligen. (Zu welchem Zweck das gut sein soll, liegt im dunklen – wir haben es mit dem Bösen schlechthin zu tun.)

• einen Virus im Labor züchte, um damit gezielt wahlweise Asiaten auszurotten oder einen weltweiten Lockdown zu erzwingen, der uns unserer Freiheiten berauben soll. (Das Covid-19-Virus zeigt keinerlei Merkmale einer künstlichen Herstellung und wäre als biologische Waffe völlig ungeeignet.)

• uns durch Impfungen schädigt, um daran Geld zu verdienen oder uns willfährig zu machen. (Wir müssen uns weder Chips noch Nano-Roboter injizieren lassen. Auch die mächtige Pharmaindustrie ist von Menschen bevölkert, und den meisten geht es – neben ihrem Einkommen – durchaus um wissenschaftlichen Fortschritt.)

• Babys foltere, um ihnen verjüngendes Adrenochrom zu entziehen (das diese zugeschriebene Wirkung gar nicht hat und das man ebensogut billig im Internet kaufen kann).

• grauenhafte Terroranschläge inszeniere oder sogar komplett erfinde, um politische Ziele durchzusetzen, etwa die Entwaffnung der Amerikaner, einen Rufmord am Islam, außenpolitische Interessen etc.

All diese Stories sind zwar sehr unterhaltsam und geben einfache Antworten auf Fragen, die dich und viele andere umtreiben. Sie sind nicht logisch oder einleuchtend, sie halten keiner objektiven Überprüfung stand, aber sie sind spannend! Und sie geben dir das Gefühl, gerade du seist Teil einer Gruppe von Eingeweihten. Denn, obwohl man die Traktate der Verschwörungstheoretiker auf YouTube wie Sauerbier angeboten bekommt, umgeben sie sich immer mit dem Opfer-Nimbus der bedrohten Geheiminformation.

Immun gegen Kritik

Wenn man den Wahnwitz einmal akzeptiert hat, ist es schwer davon zu lassen. Denn wenn man jetzt bei einem Thema einfach mal glaubt, was die Tagesschau erzählt (also die „Mainstream-Medien“), dann wäre man ja naiv!? Man würde als Schlafschaf den Mächtigen auf den Leim gehen, würde sich gegen das Gute entscheiden und vor dem Bösen kapitulieren!? Wie kann man mit so einer Einstellung zurück kehren in ein halbwegs zufriedenes, aber banales Leben?

Und so funktioniert ideologisches Denken, Sektendenken.

• „Siehst du, ich habe dir gesagt, sie werden nichts unversucht lassen, um dich zu täuschen.“

• „Diese Impfgegner mit den lächerlichen Argumenten sind Provokateure, die im Dienst der Pharmaindustrie die tatsächlich berechtigte Kritik diskreditieren sollen.“

• Oder unter den Sowjets: „Es gibt keine Hungersnot, nur Konterrevolutionäre behaupten so etwas.“

Und so weiter. Das hermetische Denken von Verschwörungstheoretikern ist legendär. Wenn jedes Gegenargument beweist, dass es sich hier um eine Manipulation handeln muss, dann wird es schwer bis unmöglich, noch vernünftig zu argumentieren.

Hör einfach auf

Matrix ist ein spannender, dystopischer Science Fiction. In einer Schlüsselszene muss sich die Hauptfigur Neo entscheiden: Will er die Wahrheit seiner Unterjochung erfahren (die rote Pille) oder will er in der schönen Illusion verharren (die blaue Pille). Das Ding ist aber: Es gibt in der Wirklichkeit keine rote und keine blaue Pille, zwischen der man sich entscheiden kann, im Angebot ist nur die Rote. Rechtspopulisten und Spinner möchten, dass du sie nimmst, dass du ihnen folgst, sie bestätigst und magst, dass du ihrem Leben einen Sinn gibst.

Komm damit klar: Es gibt keinen zentralen, geheimen Plan, uns unsere Freiheit wegzunehmen. Auch wenn unser Gehirn gerne in bekannten Mustern denkt – die Welt ist komplex und verändert sich ständig. In ihr gibt es viele kleine Interessen. Es gibt oft mangelnde Information, schlechte Recherche, auch mal bewusste Irreführung und Desinformation. Und es gibt natürlich Verschwörungen – aber große Pläne sind fast nie lange geheim zu halten. Und es sind nicht die Tanzlehrer, Fernsehköche oder geltungssüchtigen Promis dieser Welt, die plötzlich alles durchblicken und fröhlich in die Welt posaunen.

Nun bitte ich dich nochmal, einen Blick in den Spiegel zu werfen, auf dich selbst. Was suchst du? Die meisten Menschen stoßen auf Verschwörungsmythen in Zeiten einer Krise, einer äußeren oder einer persönlichen. Sie suchen Freunde, Verbündete, Bestätigung, Nähe, sie wollen Recht haben und diese komplizierte Welt verstehen. Diese Bedürfnisse sind verständlich, aber sie rechtfertigen nicht, dass man sich (meist unfassbar billigen) Manipulationen aussetzt und sein eigenes logisches Denken aufgibt.

Warum faszinieren dich Verschwörungsmythen und was könntest du sonst tun?

Könntest du,

• Fragen einmal von der anderen Seite beleuchten, sprich von der angstfreien, rationalen, folgerichtigen und wahrscheinlicheren Seite?

• statt die Umvolkung zu vermuten, dich für Integration stark machen, damit sie gelingt und wir uns miteinander sicher fühlen?

• mit Betroffenen sprechen? Wer wirklich wissen will, was Covid-19 für eine Krankheit ist, könnte mal persönlich mit einer Pflegekraft sprechen, die das hautnah erlebt hat.

• dubiose Berichte einmal selbst prüfen, zumindest exemplarisch ab und zu einer Sache nachgehen, statt sich darüber aufzuregen. Oft handelt es sich um Fakes, sinnentstellte Fotos usw. – und oft kommt das erst Tage später ans Licht.

• einfach frei deine Meinung äußern, ohne andere Menschen zu bedrohen oder zu beleidigen? Das geht nämlich und wird auch nicht unterdrückt.

Verschwörungsmythen sind Junkfood für dein Gehirn. Es hat besseres verdient!

Das war mein kurzer Beitrag zu diesem quälenden Thema. (Eigentlich schreibe ich zu anderen Themen, aber es hat mich immer wieder eingeholt.) Vielleicht findest du deine Lieblings-Verschwörungstheorie in dieser Liste und lässt dich darauf ein, sie noch einmal kritisch zu überdenken. Ich hoffe, ich konnte dir etwas Mut zusprechen, dass es auf der Welt durchaus mit rechten Dingen zugeht. Dass Verschwörungen hierzulande in der Regel angstfrei thematisiert und halbwegs aufgeklärt werden können.

Allerdings bleiben Grauzonen: Wir wissen nicht so genau, was die ’Ndrangheta tut, was die Kommunikations-Strategien des Kreml sind, welche Interessen sich aktuell hinter einer strengeren oder weniger strengen Corona-Strategie der Bundesregierung verbergen. Das können wir nur vermuten und wachsam sein. Wir können aber vielleicht auch mal dazu schweigen und keinen Unsinn verbreiten, so lange wir es nicht klipp und klar wissen.

Denn, machen wir uns nichts vor: Verschwörungsmythen sind brandgefährlich.

Sie sind ein willkommenes Werkzeug in der Hand von Populisten. Aus ihnen kann sich eine Gespräch entwickeln, eine Mahnwache oder ein Pogrom. Die allermeisten verlaufen im Sande, andere führen zu Masern-Epidemien, zu Lynchmorden oder helfen gar einen Krieg vorzubereiten. Aktuell besteht mit QAnon die Gefahr einer mächtigen verschwörungstheoretischen Sekte, die dezentral strukturiert ist, aber koordiniert auftritt und sich von Unbekannten steuern lässt. Und diese Leute halten sich für kritische Geister.

Ich möchte den Teufel nicht an die Wand malen und ich glaube an die Stabilität der liberalen Demokratie, gerade weil sie pluralistisch ist und viele, auch irrige Meinungen zulässt. Aber bevor die irrige Meinung in Irrsinn abdriftet empfehle ich dir: Besinn dich eines Besseren und denke wirklich selbst!

Viel Spaß dabei – und willkommen im Klub der Rationalisten, Humanisten und Skeptiker!


Ein Wort zu Quellen

Vielleicht hast du es bemerkt: Ich habe fast sämtliche Quellenlinks in diesem Artikel auf Wikipedia-Artikel gesetzt. Niemand behauptet, dass Wikipedia die Wahrheit mit Löffeln gefressen hat. Es hat allerdings den großen Vorteil der Überprüfbarkeit. Die große Autoren-Community legt Wert auf überprüfbare Quellen, lehnt Theoriefindung auf ihren Seiten ab und macht sämtliche Diskussionen, Versionsgeschichten und Quellen mit einem Klick verfügbar und nachvollziehbar. Damit ist es eine reiche und vielschichtige Ressource auch für eigene Recherchen.

Faktencheck und spannende Literatur

Des weiteren empfehle ich im Folgenden die einschlägigen Fact-Checking-Websites sowie einige Artikel und Bücher, die sich mit dem Thema Verschwörungsmythen befassen. Auch wenn es sich aus deiner Sicht hier um ”Systemmedien“ o.ä. handeln mag – oft sind Hinweise auf Fakes nun einmal nicht von der Hand zu weisen. Wenn du angstfrei und offen vergleichen willst, solltest du dich darauf einlassen.

Mit „alternativen“ (= meist national-chauvinistischen, rechtsextremen oder verschwörungstheoretischen) Medien hatte ich persönlich so viele Erlebnisse von verdrehten Fakten in fast jedem Beitrag, dass ich Achgut, Breitbart, Kopp, Tichy und Konsorten kein Bisschen vertraue. Was nicht bedeutet, dass z. B. der öffentlich-rechtliche Rundfunk immer korrekt oder neutral berichtet.

Correktiv.org – Faktencheck

Mimikama – Faktencheck

zlb / Wikimedia Faktencheck

Tagesschau Faktenfinder

Wie erkenne ich Fake-News? – ARD, Planet Wissen

Ich bin hier e.V. – für eine bessere Diskussionskultur

Volksverpetzer – gegen VT und rechte Fake-News

GWUP – die Skeptiker – Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V.

Der goldene Aluhut – Praktische Tipps zur Quellenrecherche


Wenn die Eltern plötzlich an Verschwörungstheorien glauben – Beitrag auf Netzpolitik.org

Sascha Lobo: Mit zwölf Schritten in die Verschwörungsgalaxie – Artikel und Podcast auf spiegel.de

Wikipedia: „Verschwörungstheorie“ – ein wirklich lesenswerter Beitrag

Bern Harder: Verschwörungstheorien – Buch, Alibri-Verlag, 10,– €

Juan Moreno: Tausend Zeilen Lüge – das System Relotius und der deutsche Journalismus – Buch / E-Book, Rowohlt, 18,– / 14,99 €

Wie Verschwörungstheorien funktionieren – F.A.Z. Artikel und Podcast

Verschwörungstheorien – Warum sind sie so erfolgreich und was kann man tun? – Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


Organisationen, die wirklich etwas für Transparenz und Bürgerrechte tun, sind z. B.: Transparency International, Lobby Control, Frag-den-Staat, Reporter ohne Grenzen, Netzpolitik.org, Gesellschaft für Freiheitsrechte, Amnesty International u.v.a.