In einer neuen Reihe von Beträgen soll es hier darum gehen, Alternativen zur dominierenden US-amerikanischen und chinesischen Software, zu Social Media, Kooperationstools oder KI aufzuzeigen.

Viele Firmen, die auf hohem Datenschutzniveau arbeiten, erlauben grundsätzlich keine Speicherung auf Servern US-Amerikanischer Unternehmen, da diese nicht als sicher gelten können. Auch in China muss sich die Tech-Industrie gundsätzlich staatlichen Anforderungen beugen. Auch europäische Datenschutzstandards sind nicht immer das Gelbe vom Ei und manchmal Begehrlichkeiten und Anfachtungen ausgesetzt. Doch mit einer europäischen Cloud, verbunden mit Zero Knowledge dur End-to-end-Verschlüsselung, ist man grundsätzlich deutlich besser aufgestellt. In die entsprechenden Details werden wir uns hier vertiefen.

Wir fragen uns:

Wie praxistauglich sind die alternativen Lösungen und welche Lernkurve verlangen sie einem ab? Welche Features fehlen einem am meisten? Und ist „europäisch“ eigentlich immer gleich „okay“?

Ein weites Feld, das mich auch in meiner eigenen beruflichen Praxis beschäftigt.

Die Themen im einzelnen werden sein:

Office-Programme
Microsoft Office etc.

Messenger und Chatgruppen
WhatsApp etc.

Social Media
X, TikTok, Instagram, Facebook etc.

Kollaborative Dokumente
Google Doks etc.

übergreifende Co-Working-Plattformen
Teams, Slack, etc.

Videokonferenzen
Zoom, Google Meet, Teams etc.

KI-Sprachmodelle
ChatGPT, Perplexity, DeepSeek, Grok etc.

Weitere KI
Generative KI-Lösungen für Bilder etc, u.v.m.

Cloud-basiertes Arbeiten
iCloud, Amazon, Google-Cloud etc.

 

Fehlt euch etwas? Habt ihr Erfahrungen aus Betrieben mit hohen Datenschutzanforderungen?
Schreibt gern einen Kommentar!